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FAQ

Laderegler

PWM-Laderegler: Die Gesamtleerlaufspannung der Solarmodulen in Reihenschaltung darf die maximal zulässige Leerlaufspannung des Ladereglers nicht überschreiten, und der Gesamtkurzschlussstrom der Solarmodulen in Parallelschaltung darf den Nennladestrom des Reglers nicht überschreiten.

*  Die Spannung der PV-Module muss mit der Spannung des Batteriesystems übereinstimmen(12V/24V/36V48V), sonst wird die Auslastung der PV-Module reduziert.

MPPT-Laderegler: Die Gesamtleistung der Solarmodule darf die vom Laderegler zugelassene Höchstleistung (das 1,5-fache der Nennleistung) nicht überschreiten. Die Gesamtleerlaufspannung der Solarmodulen in Reihenschaltung darf die vom Laderegler erlaubte maximale Leerlaufspannung (die maximale Leerlaufspannung bei 25 °C) nicht überschreiten.

  • Hauptladung
    In dieser Phase hat die Batteriespannung noch keine konstante Spannung erreicht. Der Regler arbeitet im Konstantstrommodus und gibt seinen maximalen Strom an die Batterien ab (MPPT-Laden). Wenn die Batteriespannung einen voreingestellten Wert erreicht, schaltet er auf Erhaltungsladung um.

 

  • Konstantladen
    Wenn die Batteriespannung den Sollwert für die konstante Spannung erreicht, beginnt der Regler, im Konstantlademodus zu arbeiten, und dieser Prozess ist nicht mehr das MPPT-Laden. In der Zwischenzeit sinkt der Ladestrom allmählich, und der Prozess ist nicht mehr das MPPT-Laden. Das Konstantladen hat 2 Stufen, Boost oder Ausgleichsladung. Diese beiden Stufen werden bei einem Vollladevorgang nicht ständig durchgeführt, um zu starke Gasausfällungen oder eine Überhitzung der Batterie zu vermeiden. Die Ausgleichsladung beginnt nur am 28. eines jeden Monats.

    a) Boost
    Die Boost-Stufe hält standardmäßig 2 Stunden an (der Benutzer kann die konstante Zeit und den voreingestellten Wert der Boost-Spannung je nach Bedarf anpassen). Wenn die Dauer den eingestellten Wert erreicht, schaltet das System auf Erhaltungsladung um.

    b) Ausgleichsladung
    Einige Batterietypen profitieren von regelmäßigen Ausgleichsladungen, die die Elektrolyte aufrühren, die Batteriespannung ausgleichen und chemische Reaktionen bewirken können. Die Ausgleichsladung erhöht die Batteriespannung, die höher ist als die Standard-Ergänzungsspannung, wodurch der Batterieelektrolyt vergast wird.

    Die Ausgleichsladungszeit beträgt ebenfalls standardmäßig 2 Stunden (einstellbar). Ausgleichsladung und Erhöhungsladung werden in einem Vollladevorgang nicht ständig durchgeführt, um zu starke Gasausfällung oder Überhitzung der Batterie zu vermeiden.

     

  • Erhaltungsladung
    Nach der Konstantspannungsstufe reduziert der Regler den Ladestrom auf den Sollwert der Erhaltungsladung. In dieser Stufe finden keine chemischen Reaktionen mehr statt, und der gesamte Ladestrom wird zu diesem Zeitpunkt in Wärme und Gas umgewandelt. Dann reduziert der Regler die Spannung auf die Schwebestufe und lädt mit einer kleineren Spannung und einem kleineren Strom. Dadurch wird die Temperatur der Batterie gesenkt, die Gasbildung verhindert und die Batterie gleichzeitig leicht geladen.

Die Solarladeregler MPPT Tracer AN, XTRA N and Triron N sind so konfigurierbar, dass auch Lithium-Batteriespeicher geladen werden können. Aber die Parameter der Lithiumbatterie muss durch APP, PC-Software und MT50 Display eingestellt werden. Wichtig ist, dass diese Speicher über ein eigenes Batteriemanagementsystem (BMS) verfügen, welches keine Kommunikation mit dem Solarladeregler erfordert.

Die Laderegler von EPEVER sind in einen gemeinsamen positiven und einen gemeinsamen negativen Anschluss unterteilt. Wenn das gemeinsame positive BMS und der negativ geerdete Regler zusammen verwendet werden, würde dies zu einer Beschädigung des Reglers oder der Lithiumbatterie führen. Wählen Sie daher bei der Konfiguration eines netzunabhängigen Solarsystems mit Lithiumbatterie den entsprechenden Regler entsprechend den BMS-Spezifikationen aus (eine Lithiumbatterie mit gemeinsamer Anode wählt einen Regler mit gemeinsamer Anode).

Wenn Sie den Typ “USER” zum Einstellen der Parameter der Lithiumbatterie auswählen, müssen die folgenden Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden:

1) Die Steuerspannungsparameter müssen unter Bezugnahme auf die Spezifikationen der Lithiumbatterie-Schutzkarte eingestellt werden, und die Genauigkeitsanforderung der Lithiumbatterie-Schutzkarte ist nicht größer als 0,2 V. Wenn die Abweichung größer als 0,2V ist, was zu einer Anomalie im System führt, haftet EPEVER weder direkt noch indirekt für irgendwelche Verluste oder Gefahren.

2) Der Temperaturkompensationskoeffizient wird auf 0 geändert;

3) Die ausgeglichene Spannung und die angehobene Spannung sind gleich, und die Zeit ist die gleiche;

4) Jeder Spannungspunkt muss der folgenden Logik folgen.

a. Überspannungsabschaltspannung > Überladungsschutzspannung (vom BMS) +0,2V;

b. Überspannungsabschaltspannung > Überspannungswiedereinschaltspannung ≥ Ladegrenzspannung ≥ Ausgleichsladespannung = Erhöhungsladespannung ≥ Erhaltungsladespannung > Erhöhungswiedereinschaltspannung;

c. Low-voltage Reconnect Voltage > Low-voltage Disconnect Voltage ≥ Discharge Limit Voltage;

d. Unterspannungswarnung Wiedereinschaltspannung > Unterspannungswarnspannung ≥ Entladeschlussspannung;

e. Unterspannungsabschaltspannung > Überentladeschutzspannung (vom BMS) +0,2V;

Warnung: Bitte wählen Sie einen Lithium-Batterie-Controller für Lithium-Batterie-Anwendungen. Es wird nicht empfohlen, einen Nicht-Lithium-Batterie-Controller zum Laden der Lithium-Batterie zu verwenden. Wenn das System aufgrund der Verwendung eines nicht passenden Controllers ausfällt, übernimmt EPEVER weder direkt noch indirekt die Haftung für Verluste oder Gefahren.

1) Starten Sie die APP und klicken Sie auf “Read”, dann geben Sie die “battery setting” ein;

2) Klicken Sie erneut auf “Read”;

3) Bitte folgen Sie den Spezifikationen der Lithiumbatterie, um die Nennspannung, den Batterietyp, die Anzahl der Serien, die Ladung bei niedriger Temperatur und die Entladungsgrenzspannung über die Schnittstelle “Standard” einzustellen;

4) Klicken Sie auf “Advanced”, um zu prüfen, ob die voreingestellten Steuerspannungspunkte mit den Lithiumbatterie-Parametern übereinstimmen, wenn nicht, ändern Sie sie bitte entsprechend der Lithiumbatterie-Spezifikation und klicken Sie auf “Send”;
* Hinweis: Nach dem erfolgreichen Senden der Parameter wird “Operation Successful” angezeigt.

5) Klicken Sie erneut auf “Read”, um zu prüfen, ob die Parameter erfolgreich eingestellt wurden.

1) Bitte laden Sie die Software V1.95-Windows.zip. (https://www.epsolarpv.com/downsoft.html) herunter.

2) Verbinden Sie PC-Software und Laderegler, der Laderegler läuft.

3) Öffnen Sie die PC-Software “Solar Station Monitor” und stellen Sie die Kommunikation her.

4) Klicken Sie auf “Parameters” → “Control paramter” → “Control parameter (For Libattery controller product)”.

5) Klicken Sie auf “Read”. Erhalten Sie die Meldung “Successful operation”. ACHTUNG: Klicken Sie immer zuerst auf “Read”, bevor Sie irgendwelche Parameter einstellen.

6) Bitte ändern Sie die Parameter entsprechend der Spezifikation der Lithiumbatterie.Sie müssen den Libatterietyp, den Nennspannungspegel und alle Spannungen von Over Volt. Volt auf Unter Volt abschalten. War. Reco. Volt.

*  ACHTUNG: ‘LiBattery Protection’ muss auf ‘Enable’ stehen, andernfalls können die Lithiumbatterieschutzfunktionen nicht aktiviert werden.

7) Nachdem Sie die oben genannten Parameter bestätigt haben, klicken Sie auf “Update”.

8) Klicken Sie erneut auf “Update”, um zu überprüfen, ob die Parameter erfolgreich aktualisiert wurden.

9) Kehren Sie zur Überwachungsoberfläche zurück und gehen Sie zu “Parameters” → “Device parameters” → “Device parameters settings”.

10) Klicken Sie im “Libattery Parameters” auf “Read”.

11)Bitte stellen Sie die “Low-temperature Charging Limit ” und “Low-temperature Discharging Limit ” entsprechend der Spezifikation der Lithiumbatterie ein.

12)Klicken Sie auf “Update”, nachdem Sie die obigen Parameter bestätigt haben.

Schritt 1: Bestimmung des Installationsortes und des Wärmeabgaberaums
Installationsort und Wärmeabgabe (kann an der Wand montiert oder aufgelegt werden): Der Laderegler muss an einem Ort installiert werden, der einen ausreichenden Luftstrom durch die Heizkörper des Ladereglers und einen Mindestabstand von 150 mm von der Ober- und Unterkante des Ladereglers aufweist, um eine natürliche Wärmekonvektion zu gewährleisten. Siehe dazu die folgende Abbildung:

Laderegler Installation

Schritt 2: Installationsverfahren: Schließen Sie das System in der Reihenfolge ❶ Batterie ❷ Last ❸ PV gemäß unten stehendem Anschlussplan an und trennen Sie das System in umgekehrter Reihenfolge ❸ ❷ ❶.

*  ACHTUNG1: Um einen Kurzschluss der Last zu vermeiden, muss auf der Batterieseite eine Sicherung installiert werden, die das 1,25- bis 2-fache des Nennstroms des Ladereglers beträgt, wobei der Abstand zur Batterie nicht größer als 150 mm sein darf.

*  ACHTUNG2: Die Ausgangsspannung der Lastklemmen des Ladereglers ist die gleiche wie auf der Batterieseite. Und der maximale Ausgangsstrom ist derselbe wie der Nennentladestrom. Stellen Sie sicher, dass der Stoßstrom der Last den Nennentladestrom des Ladereglers nicht überschreitet. Andernfalls kann es zu einer Beschädigung des Ladereglers kommen.

*  ACHTUNG3: Wenn eine empfindliche oder kapazitive Last (z. B. der Wechselrichter) an das System angeschlossen ist, schließen Sie die Last direkt an die Batterie und nicht an die Lastseite des Ladereglers an. Andernfalls kann es zu einem Eingangsimpulsstromschutz oder einer Beschädigung des Ladereglers kommen.

*  WARNUNG: Gefahr eines Stromschlags! Bei der Verdrahtung der Solarmodule kann das PV-Modul eine hohe Leerlaufspannung erzeugen, schalten Sie daher vor der Verdrahtung den Leistungsschalter aus und seien Sie bei der Verdrahtung vorsichtig. Es wird empfohlen, zusätzliche Sicherungen und Unterbrecher (das 1,25- bis 1,5-fache des gesamten PV-Isc-Stroms) zu installieren.

*  ACHTUNG: Schalten Sie während der Verdrahtung den Schutzschalter oder die Sicherung nicht aus und stellen Sie sicher, dass die Leitungen der Pole “+” und “-” korrekt angeschlossen sind.

Schritt 3: Erdung
Schließen Sie die Erdung entsprechend der Ausführung des elektrischen Ladreglers an, oder lassen Sie die Erdung weg. Die Erdungsklemmen müssen jedoch mit der Erde verbunden werden, um EMI zu blockieren und einen Stromschlag durch das Gehäuse zu vermeiden.

*  ACHTUNG: Wählen Sie den richtigen gemeinsamen positiven oder gemeinsamen negativen Laderegler für Ihr gemeinsames positives oder gemeinsames negatives System. Andernfalls kann es zu einer Beschädigung des Ladereglers kommen.

Schritt 4:Einschalten des Ladereglers
Schalten Sie die Batteriesicherung ein. Prüfen Sie dann den Status der Batterieanzeige (siehe Details im Benutzerhandbuch). Schließen Sie die Sicherung und den Schutzschalter der Last und des PV-Moduls. Dann wird das System im vorprogrammierten Modus betrieben.

Nur die MPPT Tracer 50A-100A Laderegler unterstützen bis zu 6 Geräte parallel mit Hilfe eines Paralleladapters (PAL-ADP-50AN). Nach Hinzufügen des Paralleladapters kann der Ladestrom jedes Reglers automatisch in Echtzeit angepasst werden. Der Ladebetriebsstatus des Reglers wird automatisch entsprechend dem Batterieladezustand angepasst, um die Redundanz des gesamten Photovoltaiksystems zu verbessern.

Nein, am Laderegler können Sie nur den Batterietype als Gel, Sealed oder Flooded auswählen und Sie können die Batterieparameter nicht einstellen. Die Parameter können mit Ladereglerzubehör wie eBox-Wifi, eBox-Bluetooth, USB-RS485-Kabel über Smartphone, PC-Software oder MT50-Display eingestellt werden.

Der Remote-Batteriespannungssensor (RBVS) kann die Auswirkungen des Spannungsabfalls an der Batterieanschlussleitung eliminieren. Und er sammelt eine genauere Batteriespannung, um eine genaue Spannungssteuerung der Batterie zu erreichen.

1)  Suchen Sie ein Kabel (weniger als 1mm²)

* ACHTUNG: Es fließt kein Strom, wenn der “Remote Battery Voltage Sensor” (RBVS) an die Batterie angeschlossen ist, daher ist eine Kabelgröße von 1mm² für die Datenerfassung ausreichend.

2)   Stecken Sie eine Seite des Kabels in den RBVS-Anschluss (in der Abbildung als Remote Voltage Sensor dargestellt).

3)   Stecken Sie die andere Seite des Kabels in die Batterie

* WICHTIG: Bitte überprüfen Sie das aufgedruckte Logo sorgfältig und verbinden Sie RBVS “+” mit dem Batterieanschluss “+” und RVB “-” mit der Batterie “-“. Machen Sie es nicht umgekehrt, sonst wird die RBVS-Schnittstelle beschädigt.

(Verbinden Sie sich NICHT über die Einstellungen Ihres Smartphones mit dem eBox-BLE-Gerät).

Schritt 1: Gehen Sie zu den Einstellungen Ihres Smartphones und suchen Sie Bluetooth.

Schritt 2: Schalten Sie Bluetooth ein, aber verbinden Sie sich NICHT mit dem eBox-BLE Gerät (Falscher Schritt: wenn Sie sich hier mit dem eBox-BLE Gerät verbinden, wird es nach einem PIN-Code fragen).

Schritt 3: Verlassen Sie die Einstellungen und gehen Sie direkt zur EPEVER App und wählen Sie “BLE”.

Schritt 4: Die App sucht automatisch nach Geräten, falls nicht, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche “Suchen” und wählen Sie Ihr Ebox-BLE-Gerät aus.

Schritt 5: Kehren Sie zur Hauptseite zurück, und Sie sind bereit, nachdem “Gerät verbunden” angezeigt wurde.

Schritt 1: Stecken Sie das Kommunikationskabel in den RS485-Anschluss des eBox-WIFI-Geräts (die grüne Netzleuchte leuchtet).

Schritt 2: Gehen Sie zu den WI-FI Einstellungen

Schritt 3: Verbinden Sie sich mit dem eBox-WIFI-Gerät.

Schritt 4: Warten Sie, bis das WIFI-Signal erscheint ( WICHTIG! Es kann eine Weile dauern, bis die Anwendung autorisiert ist, bitte haben Sie etwas Geduld) Das grüne Verbindungslicht leuchtet nach erfolgreicher Verbindung mit Ihrem Smartphone.

Schritt 5: Öffnen Sie die Anwendung (der Name der Anwendung kann unterschiedlich sein) und wählen Sie WIFI

Schritt 6: Warten Sie, bis die Meldung “Device Connected” erscheint, nun ist die eBox-WIFI erfolgreich verbunden.

1)Immer “Read” Sie die Parameter vor jeder Änderung auf jeder Seite.

2)Prüfen Sie vor dem “Send”, ob die Parameter regelkonform eingestellt sind.

3)Bitte “Read” Sie die Parameter nach dem erfolgreichen Senden erneut und prüfen Sie, ob die Parameter mit den geänderten Werten übereinstimmen.

4)Starten Sie das Gerät und die App neu und prüfen Sie dann, ob die Parameter erfolgreich eingestellt wurden.

1) Bitte prüfen Sie, ob der Eingangswert im normalen Bereich liegt.

2) Bitte prüfen Sie, ob der Eingangswert unter dem Spannungsbereich liegt und der Spannungseinstellregel entspricht.

3) Bitte prüfen Sie, ob der Eingangswert mit Punkt eingegeben haben (in US-Englisch)

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